Für FPÖ-Landesobmann sind die heutigen Aussagen von Grün-NAbg. Georg Willi beinahe menschenverachtend, da es darum geht, dass Menschenleben geschützt werden müssen.

Die jüngsten Aussagen von Grün-Nationalrat Georg Willi bezüglich den Zugkontrollen am Brenner sind für Tirols FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger „beinahe menschenverachtend“. Willi spricht sich in der heutigen Tiroler Tageszeitung gegen eine Sperre der Strecke bei Kontrollen des Güterverkehrs aus: „Es geht hier vor allem um Menschenleben, denn Flüchtlinge, die in Güterwägen illegal einreisen wollen, stellen eine enorme Gefährdung da, für sich selbst als auch für die Beamten, die die Züge kontrollieren“, so Abwerzger, der wiederholt darauf verweist, dass sämtliche Personen- und Güterzüge, lückenlos überwacht und kontrolliert werden müssen.

„LH Platter verkennt den Ernst der Lage total, denn es braucht die Kontrollen nicht erst im September sondern, sämtliche Züge hätten seit Monaten kontrolliert werden müssen“, so Abwerzger, der wiederholt fordert: „Es braucht endlich Grenzkontrollen an allen Übergängen zum italienischen Staatsgebiet, denn Italien kommt seinen europa- und völkerrechtlichen Verpflichtungen bezüglich der illegalen Immigration aus Nordafrika nicht nach.“

Für den FPÖ-Politiker muss sich die Landesregierung und auch die Bundesregierung der Verantwortung stellen: „Nun so zu tun, als hätte man eh alles Mögliche unternommen, ist unredlich, denn die Regierungen hätten das machen sollen, was wir immer gefordert haben, nämlich die Grenzen sofort sichern.“

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