FPÖ erwartet sich auch von SPÖ-Obfrau Blanik eine klare Distanzierung.

Der Wohnungsskandal um den ehemaligen Obmann der Tiroler SPÖ und nunmehrigen Geschäftsführer der Neuen Heimat Tirol Hannes Gschwentner muss für FPÖ Landesparteiobmann Markus Abwerzger Konsequenzen haben.

„Diese derartige Dreistigkeit muss zu einem Rücktritt führen, das Agieren von Gschwentner ist eine Brüskierung aller Tiroler, die eine Wohnung dringend suchen“, so der FPÖ-Chef, der konkretisiert: „Ich erwarte mir auch eine klare Distanzierung von SPÖ-Obfrau Blanik, Gschwentner ist ja immer noch Mitglied der Tiroler SPÖ, wenn die Sozialdemokraten noch einen Funken Anstand haben, dann müsste die Tiroler SPÖ Gschwentner eigentlich sofort aus der Partei ausschließen.“

Abschließend merkt Abwerzger an: „Der einstige Wahlslogan von Gschwentner ‚Einkommen rauf, Wohnkosten runter‘ bekommt im Nachhinein einen sehr fahlen Beigeschmack und war wohl auf ihn allein zugeschnitten.“

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