FPÖ traf viele Vertreter aus Tourismus, Wirtschaft und Industrie im Bezirk Kitzbühel

Vergangenen Mittwoch (02.08.) tourte der freiheitliche Landesparteiobmann Markus Abwerzger und der FP-Bezirksobmann in Kitzbühel Robert Wurzenrainer durch den Bezirk Kitzbühel. Grund waren zahlreiche Gespräche mit Unternehmern, Wirtschaftstreibenden und Industriellen. „Wir werden über den Sommer jeden Tiroler Bezirk besuchen und das Gespräch mit denjenigen Suchen, die der Wirtschaftsmotor unseres Landes sind. Mit der Tour in Kitzbühel haben wir nun auch im Unterland begonnen“, erläutert Abwerzger.

Die Vertreter aus Tourismus, Wirtschaft und Industrie haben in den Gesprächen mit den Freiheitlichen ihren Sorgen Ausdruck verliehen, ihre Wünsche artikuliert und Visionen für unser Land präsentiert. „Wir haben dabei viele Schnittmengen festgestellt. Beispielsweise wünscht sich jeder flexible Arbeitszeiten und die Senkung der Lohnnebenkosten, was Teil unseres Parteiprogrammes ist. Vor allem die Touristiker haben über Personalmangel geklagt, aber auch Facharbeiter werden in der Industrie händeringend gesucht, aber auch die Suche nach Hilfsarbeitern gestaltet sich zusehends schwieriger. Darüber hinaus beklagten alle den ‚Bürokratiedschungel‘ und ‚Amtsschimmel‘, der zu bewältigen ist“, fasst Abwerzger grob zusammen.

Es wurden aber auch bezirksspezifische Themen besprochen. „Was viele Im Bezirk beschäftigt sind die teilweise sehr hohen Grundstückspreise aber auch die Mieten. In diesem Zusammenhang sind natürlich auch besonders in Kitzbühel die Zweitwohnsitze ein brennendes Thema“, zählt Wurzenrainer auf.

Zweite Unterländer-Station der freiheitlichen Bezirkstour wird der Bezirk Kufstein sein. „Ich freue mich schon auf die weiteren Gespräche in den anderen Bezirken. Jedenfalls können wir jetzt schon sagen, dass das Land nach Veränderung schreit und die schwarz-grüne Koalition bei den Wirtschaftstreibenden äußerst unbeliebt ist“, so Abwerzger abschließend.

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