FPÖ traf viele Vertreter aus Tourismus, Wirtschaft und Industrie im Bezirk Kufstein

Vergangenen Donnerstag tourten der freiheitliche Landesparteiobmann Markus Abwerzger und die FP-Bezirksobfrau in Kufstein und Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek sowie die beiden Landesparteisekretäre Christofer Ranzmaier & Fabian Walch durch den Bezirk Kufstein. Grund waren zahlreiche Gespräche mit Unternehmern, Wirtschaftstreibenden und Industriellen. „Wir besuchen über den Sommer jeden Tiroler Bezirk, um das Gespräch mit denjenigen zu suchen, die der Wirtschaftsmotor unseres Landes sind. Mit der Tour in Kufstein haben wir nun den zweiten Bezirk im Unterland besucht“, erläutert Abwerzger.

Die Vertreter aus Tourismus, Wirtschaft und Industrie haben in den Gesprächen mit den Freiheitlichen ihren Sorgen Ausdruck verliehen, ihre Wünsche artikuliert und Visionen für unser Land präsentiert. „Wir haben dabei viele Schnittmengen festgestellt. Beispielsweise wünscht sich jeder flexible Arbeitszeiten und die Senkung der Lohnnebenkosten, was Teil unseres Parteiprogrammes ist. Vor allem die Touristiker haben über Personalmangel geklagt, aber auch Facharbeiter werden in der Industrie händeringend gesucht, aber auch die Suche nach Hilfsarbeitern gestaltet sich zusehends schwieriger. Darüber hinaus beklagten alle den ‚Bürokratiedschungel‘ und ‚Amtsschimmel‘, der zu bewältigen ist“, fasst Abwerzger grob zusammen.

Es wurden aber auch bezirksspezifische Themen besprochen. „Der Verkehr ist natürlich immer ein großes Thema in Kufstein, gerade für die Wirtschaft. Auch das Thema rund um die Vignette und die Brennerzulaufstrecke wurden angeschnitten. Darüber hinaus haben wir über den Hochwasserschutz, was auch meine Heimatgemeinde Wörgl betrifft gesprochen“, zählt Schimanek auf.

Nächste Station der freiheitlichen Bezirkstour wird der Bezirk Schwaz sein. „Ich freue mich schon auf die weiteren Gespräche in den anderen Bezirken. Jedenfalls können wir jetzt schon sagen, dass das Land nach Veränderung schreit und die schwarz-grüne Koalition bei den Wirtschaftstreibenden äußerst unbeliebt ist“, so Abwerzger abschließend.

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