FPÖ ortet Gefahr von Linieneinstellungen und Intervallreduktionen aus Kostengründen.

Für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger beweist der Rechnungshofbericht bezüglich dem Verkehrsverbund Tirol (VVT), dass „der Öffi-Verkehr in Tirol die nächste Politbaustelle ist, die die amtierende Verkehrslandesrätin Felipe ihren Nachfolgern in der Regierung hinterlässt.“

Abwerzger konkretisiert: „Die neue Tarifreform ist finanziell nicht durchdacht, und es gibt ja nicht mal seriöse Fahrgastzahlen“, so der FPÖ-Landesobmann. Er ortet die Gefahr von immensen Einsparungen beim Öffi-Verkehr in Tirol. „Fakt ist, dass das derzeitige System nicht lange finanziert werden kann, was dazu führen wird, dass Linieneinstellungen vor allem im peripheren ländlichen Raum erfolgen müssen, bzw. die Fahrintervalle reduziert werden müssen“, so Abwerzger.

Pin It on Pinterest