FP- Landesparteiobmann wendet sich gegen mediale Interventionen der Länder in die laufenden Koalitionsgespräche.

Die heutigen Aussagen von ÖVP-Landesrätin Palfrader zur Sozialpartnerschaft in der Tiroler Tageszeitung sind für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger bester Beweis dafür, dass die „Tiroler ÖVP noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist.“ Er konkretisiert: „Es muss doch endlich möglich sein, dass das bisherige System analysiert werden darf, und wenn der Bedarf besteht, auch verbessert wird.“

Er verweist darauf, dass Österreich international wettbewerbsfähig bleiben muss. „Alles was zu einer Verbesserung beiträgt muss umgesetzt werden, damit die Position Österreichs auch in der EU gestärkt wird.“ Abwerzger fordert dazu ein Ende von Denkverboten. „Gerade die Tiroler ÖVP sollte daran großes Interesse haben, denn es braucht gerade im Bereich des Transits dringend eine europäische Allianz.“

Für wenig zielführend hält der Tiroler FPÖ-Chef auch mediale Interventionen der Länder in die laufenden Koalitionsgespräche: „Bedingungen sollte man nicht über die Medien stellen, sondern in den Arbeitsgruppen ansprechen.“

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