FPÖ-Landesparteiobmann unterstützt Positionen von AK-Präsidenten Erwin Zangerl hinsichtlich dem Thema Wohnen.

FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger unterstützt in einer Aussendung den Positionen von AK-Präsidenten Erwin Zangerl hinsichtlich dem Thema Wohnen: „Leider wurde, bis auf die 5-Euro Wohnungen, das Thema Wohnen in dieser Legislaturperiode von ÖVP und Grünen stiefmütterlich behandelt“, so der FPÖ-Obmann, der an die Positionen der FPÖ erinnert: „Es braucht eine Gebührenbremse zu Gunsten niedrigerer Betriebskosten, eine Investitionsförderung bei Wohnraumschaffung für Eigenbedarf und den Kampf gegen den Zweitwohnsitzmissbrauch“, so Abwerzger, der weiters erläutert: „Es braucht ein vereinfachtes und gerechtes Mietrecht, und es braucht Investitionsförderungen für notwendige Umbaumaßnahmen.“

Der Landesparteiobmann will vor allem Familien entlasten: „Besonders unterstützt werden müssen hinkünftig junge Tiroler Familien im unteren und mittleren Einkommenssegment. Für viele sind die Wohnkosten erdrückend. Etwa ein Zehntel der Tiroler muss mehr als 40 Prozent des Einkommens fürs Wohnen samt Nebenkosten verwenden.“

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