FPÖ verweist auf die Aussagen von Mitgliedern der Innsbrucker Berufsfeuerwehr.

FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger und Stadtparteiobmann Rudi Federspiel kontern in einer Aussendung der Kritik von Für Innsbruck und der ÖVP wegen den Problemen mit den Einsatzzeiten der Innsbrucker Berufsfeuerwehr: „Die Stadtregierung darf vor den Tatsachen nicht die Augen verschließen und schon gar nicht die Situation schönreden, denn es geht um die Sicherheit der Bevölkerung“, so beide Politiker unisono. Abwerzger ergänzt: „Internationale Feuerwehrrichtlinien müssen auch in Innsbruck gelten.“

Er verweist auf die Richtlinie der Leiter der Deutschen Berufsfeuerwehren für die Bedarfsplanung von Feuerwehren in Städten. „Nach diesen Richtlinien besteht für den westlichen und östlichen Teil der Stadt Innsbruck eben kein ausreichender Versorgungsgrad durch die Berufsfeuerwehr, wegen der Fahrdauer, beispielsweise knapp 21 Minuten bis zur Peerhofsiedlung.“

Federspiel verweist auf Aussagen von Mitarbeitern der Innsbrucker Berufsfeuerwehr: „Die Mitarbeiter bestätigen ja uns diese Probleme in persönlichen Gesprächen, öffentlich trauen sie sich ja nicht, aus Angst vor Jobverlust und beruflichen Schikanen“, so Federspiel, der abschließend darauf verweist, dass seit 1990 knapp ¼ Planstellen bei der Berufsfeuerwehr abgebaut wurden.

Hier geht’s zu den Unterlagen zur PK.

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