Für den FPÖ-Landesparteiobmann hat SPÖ-Spitzenkandidatin Blanik den Bogen überspannt.

„Als reines Ablenkungsmanöver“, beurteilt FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger die jüngsten Aussagen von SPÖ-Spitzenkandidatin Blanik, die heute in einer Aussendung der FPÖ „braunen Mief“ unterstellt: „Blanik, die ja das fadenscheinige Fairnessabkommen im Wahlkampf gemeinsam mit ÖVP, Grüne und Neos unterzeichnet hat, wird zunehmend zu einer untragbaren Belastung für die Tiroler Politik“, so Abwerzger, der darauf verweist, dass das „genannte Abkommen nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht.“

Der FPÖ-Obmann erläutert weiter: „Blaniks Hetzte gegen die FPÖ ist selbstredend, will sie doch vom Versagen der Tiroler SPÖ in Tirol ablenken, weil die Tiroler Sozialdemokraten als ehemalige Regierungspartei z.B. beim Thema Wohnen vollkommen versagt haben: Der einzige Beitrag zum leistbaren Wohnen in Tirol war der, dass der ehemalige SPÖ-Parteivorsitzende eine billige Wohnung für sich selber leisten konnte“, so Abwerzger, der auch auf das Versagen der SPÖ in den Bereichen Soziales und Frauen verweist. „Die SPÖ war bis 2013 Mitglied in der Landesregierung, weder wurden nachhaltige Maßnahmen im Bereich Pflege gesetzt, noch gibt ausreichende Plätze im Frauenhaus, noch den von der SPÖ 2008 versprochenen Neubau des Frauenhauses.“

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