FPÖ-Landesparteiobmann verweist darauf, dass alle österreichischen Medien die Vorgehensweise des ORF scharf kritisierten.

Verwundert zeigt sich FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger über die Liste Fritz, die den Tiroler ORF-Skandal klein reden will, und nun die Fernsehdiskussion der Spitzenkandidaten  am Sonntag nicht bestreiten will: „Das Fernbleiben hat ja wenigstens den Vorteil, dass die anderen Spitzenkandidaten mehr Redezeit haben, außerdem hat die Liste Fritz ja keine politischen Inhalte zu bieten. Im politischen Überlebenskampf ist der Liste Fritz wohl jedes Mittel recht, sie verteidigen sogar den skandalösen Bericht“, führt Abwerzger aus, der wiederholt den ORF kritisiert: „Wenn eine Causa erledigt ist, entscheide ich und sicher nicht die Liste Fritz. Durch diesen Bericht wollte man mich persönlich politisch vernichten und gesellschaftlich ächten. Daher kann und werde ich nicht zur Tagesordnung übergehen. Alle anderen österreichischen Medien haben die Vorgehensweise des ORF scharf kritisiert.“

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