FPÖ-Landesparteiobmann verweist anlässlich den jüngsten Vorfall in einer Asyleinrichtung in Telfs, auf die strengen Hausregeln in der Schweiz.

FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger verweist anlässlich der jüngsten gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Asylwerbern in einer Einrichtung in Telfs, dass „endlich das Waffenverbot in Asylheimen auch exekutiert werden muss, was eigentlich ja schon der Hausverstand gebietet“, so der FPÖ-Obmann, der auf die Bestimmungen in der Schweiz verweist: „Ich war ja selber im vergangenen November mit anderen österreichischen Politikern und Beamten in der Schweiz und habe mir drei Tage lang selber einen Einblick in die dortige Praxis verschaffen können, dort gibt es ein Waffenverbot, welches aber auch streng kontrolliert wird. In Schweizer Asyleinrichtungen werden die Bewohner jedes Mal beim Eintreffen nach Waffen durchsucht“, so Mag. Abwerzger.

Der freiheitliche Klubobmann kündigt diesbezüglich eine Initiative im Landtag an, um zu eruieren, wie dies bisher in Einrichtungen der TSD gehandhabt wurde und wird. Abschließend erinnert der FPÖ-Chef daran, dass auch die Telfer FPÖ immer vor den Problemen mit Asylwerbern gewarnt hat.

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