FPÖ sieht sich durch die Kritik von Elisabeth Zanon, der Vorsitzenden des Medizin Unirats, zur ‚Medical School‘ in ihrer Position bestätigt.

Für den FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger beweisen die jüngsten Ausführungen von Elisabeth Zanon, der Vorsitzenden des Medizin Unirats, dass die Kritik der FPÖ an der ‚Medical School‘ mehr als berechtigt ist: „Die Pläne einer eigenen ‚Medical School‘ waren eine unüberlegte Husch-Pfusch-Aktion der grünschwarzen Landesregierung, denn was es bräuchte wäre eine sofortige Stärkung der Medizinischen Universität, die in den vergangenen internationalen Hochschulrankings zurückgefallen ist“, so der FPÖ-Obmann.

„Fakt ist, dass die damalige Ausgliederung der Med-Uni ein massiver politischer Fehler der damaligen ÖVP-Ministerin Elisabeth Gehrer war. Diese Tatsache zu ignorieren und zugleich nun eine Medical School zu installieren, beweist die Konzeptlosigkeit der Landesregierung“, erläutert Abwerzger.

Er erinnert zugleich an die Kontingentregelung für das Medizinstudium: „Die derzeitige Kontingentregelung für das Medizinstudium muss dahingehend überdacht werden, in wie weit EU-Bürger noch länger kostenlos in Österreich ausgebildet werden. Es müssen endlich die Quoten für EU-Studenten gekappt werden. Wir bilden in Wahrheit die Ärzte für Deutschland aus, da viele Studenten aus Deutschland in Innsbruck studieren und dann wieder in ihre Heimat zurückgehen. Das Studium zahlt der österreichische Steuerzahler“, führt Abwerzger aus.

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