FPÖ-Obmann ortet große inhaltliche Diskrepanzen in der linken Landeskoalition.

Die unterschiedlichen Aussagen von Proponenten der schwarzgrünen Tiroler Landesregierung beweisen für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger, dass die „Flitterwochen Phase“ zwischen ÖVP und Grünen vorbei ist: „Wenn ÖVP-Klubobmann Wolf die Mindestsicherungspläne der türkis-blauen Bundesregierung sichtlich lobt, der grüne Landtagsabgeordnete Mingler allerdings die Pläne als ‚Übel‘ bezeichnet, dann ist von einer soliden Beziehungsebene nichts mehr zu spüren. Mingler betreibt sowieso andauernd linkslinke Opposition innerhalb der linken Landesregierung“, führt Abwerzger aus.

Für ihn ist die schwarzgrüne Landesregierung schon jetzt gescheitert. „Fakt ist, dass die Grünen und die ÖVP-alt in Tirol massive inhaltliche Unterschiede haben, was ja auch das sogenannte Regierungsprogramm beweist“, konkretisiert Abwerzger, der zugleich die Landesregierung erinnert, den Verpflichtungen bezüglich Ausführungsgesetzen nach Beschlussfassung im Parlament rasch nachzukommen.

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