FPÖ-Landesparteiobmann ortet auch Einsparungspotenziale in den Gemeinden.

Die gestrigen Aussagen von Tirols Gemeindeverbandspräsident Schöpf beweisen für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger, dass „die schwarzgrüne Landesregierung die Gemeinden im Stich lässt.“ Er konkretisiert: „Immer mehr Tiroler Gemeinden stehen vor dem finanziellen Kollaps, da immer weitere Belastungen ihnen aufoktroyiert werden.“ Der FPÖ-Chef verweist auf die Problembereiche Kinderbetreuung, Schulen, Pflege und sonstiges. „Der finanzielle Zenit ist überschritten, die Rechnungshofberichte beweisen, dass  in vielen Gemeinden rascher Handlungsbedarf besteht.“

Abwerzger ortet aber auch in den Gemeinden Sparpotenziale: „Gerade bei den Verwaltungskosten könnte mittels gemeindeübergreifender   Kooperationen gespart werden, dass fängt beim Straßendienst beispielsweise an. Daher braucht es erneut finanzielle Anreize seitens des Landes für interkommunale Zusammenarbeit.“

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