FPÖ-Landesparteiobmann weist jüngste Aussagen Zangerls, wonach es zu einem generellen 12 Stunden Tag kommt, vehement zurück.

Die jüngsten Aussagen von Tirols Arbeiterkammerpräsident Erwin Zangerl, wonach ein genereller 12 Stunden Tag kommen würde, beweisen für  FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger, dass der ÖVP-Mann Fake-News bewusst verbreitet: „Zangerl schadet der Politik massiv, denn seit Herbst verbreitet er ständig Unwahrheiten- und Halbwahrheiten. So ein Agieren ist eines AK-Präsidenten wirklich nicht würdig“, erläutert der FPÖ-Landesparteiobmann.

Er konkretisiert: „Es wird eine Freiwilligkeitsgarantie im Gesetzestext für die 11. und 12. Arbeitsstunde verankert – der Arbeitnehmer kann die 11. und 12. Überstunde ohne Angabe von Gründen ablehnen. Es wird ein Wahlrecht für den Arbeitnehmer verankert, das ermöglicht frei zu wählen, ob die 11. und 12. Überstunde in Zeit oder Geld ausgeglichen wird – natürlich inklusive Zuschläge“, so Abwerzger, der auf die 4 Tage Woche verweist:  „Bei der Gleitzeit bleibt die bisherige Regelung unverändert – Normalarbeitszeit bis 10 Stunden möglich – eine Ausweitung der täglichen Höchstarbeitszeit bei Gleitzeitvereinbarungen bis zu 12 Stunden ist nur möglich, wenn der Zeitausgleich in ganzen Tagen erfolgen kann und auch in Verbindung mit dem Wochenende.“

Der FPÖ-Landesparteiobmann verweist auch darauf, dass zukünftig, wenn  es bei der Gleitzeit zu Überstunden kommt, also Mehrarbeit, die vom Arbeitgeber angeordnet wird, dann sind diese natürlich mit Zuschlägen abzugelten.“ Abschließend appelliert Abwerzger: „Herr AK-Präsident Zangerl, Sie haben eine verantwortungsvolle Aufgabe, bitte verbreiten Sie also nicht länger Fake-News!“

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