FPÖ zeigt sich erfreut, dass neuerlicher Antrag der FPÖ-Fraktion vom Mai dieses Jahres nun rasch von der schwarzgrünen Landesregierung umgesetzt wurde.

FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Markus und Sozialsprecher LAbg. Patrick Haslwanter zeigen sich erfreut darüber, dass es nun zu einer Erweiterung des Bezieherkreises beim Heizkostenzuschuss in Tirol kommt: „Seit Jahren haben wir eine sogenannte Härteklausel gefordert, damit gerade Geringverdiener, oder auch Familien, trotz einem Erwerbseinkommen, nicht um diesen Zuschuss umfallen“, erörtert Abwerzger.

Haslwanter verweist auf andere Bundesländer: „Im Bundesland Vorarlberg gibt es beispielsweise eine diesbezügliche Härteklause bereits seit Jahren, wonach in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen, zB überdurchschnittlich großer Wohnraum, der zu beheizen ist, oder hoher gerechtfertigter Wohnungsaufwand gegeben ist, die Einkommensgrenzen bis zu einem Ausmaß von höchstens 10 Prozent überschritten werden kann“, erläutert Haslwanter.

Beide verweisen, dass 2,7 Millionen Euro im Budget für das Jahr 2018 vorgesehen sind. „Die geänderte Richtlinie, wird sicherlich eine gewisse Erhöhung der Ausgaben beim Heizkostenzuschuss mit sich bringen, dennoch sind die neuen Regelungen mehr als notwendig“, erklären Abwerzger und Haslwanter, die sich über die rasche Umsetzung des neuerlichen FPÖ-Landtagantrages durch die schwarzgrüne Landesregierung erfreut zeigen.

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