Landesparteiobmann verweist darauf, dass Sozialstandards in der laufenden Debatte bezüglich „Gold Plating“ nicht zur Diskussion und zur Disposition stehen.

„Einen Blutdruck von 200“ attestiert FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger  in der laufenden Diskussion  bezüglich „Gold Plating“ dem Tiroler AK-Präsidenten Erwin Zangerl. „Ich bitte schon darum, dass es in Tirol möglich sein muss, wie in anderen Bundesländern, über wichtige Themen wie Verwaltungsreform und Bürokratieabbau sachlich reden zu dürfen“, so Mag. Abwerzger, der Zangerl wiederholt künstliche Panikmache attestiert: „Österreichische Sozialstandards stehen weder zur Diskussion noch zur Disposition, weder die fünfte noch die sechste Urlaubswoche werden davon also  betroffen sein“, konkretisiert der FPÖ-Landesparteiobmann. Er verweist darauf, dass die Thematik einer Verwaltungsreform in Österreich seit dem sogenannten Österreich-Konvent einer Lösung harrt. „Seit 2005 liegen Vorschläge vor, die ihre Aktualität nicht verloren haben, aber noch nie umgesetzt wurden, auch der Bundesrechnungshof fordert seit Jahren nachhaltige Maßnahmen“, konkretisiert Abwerzger, der auf die langen Verfahrensdauern verweist: „Um wettbewerbsfähig zu bleiben braucht es raschere Verwaltungsverfahren und es braucht endlich einen Bürokratieabbau, damit der Wirtschaftsstandort gestärkt wird.“ Der FPÖ-Landesparteiobmann verweist auch darauf, dass „eine zeitgemäße Verwaltung allen Bürgerinnen und Bürger zu Gute kommt.“

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