FPÖ-Landesparteiobmann fordert SPÖ, ÖGB und den Tiroler AK-Präsidenten Zangerl auf, ihre unverantwortliche Angstpolitik sofort zu beenden.

FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger und Gesundheitssprecher Patrick Haslwanter zeigen sich über die heute präsentierten Eckpfeiler der AUVA-Reform zufrieden: „Die Spitäler, die Leistungen und das medizinisches Personal bleiben. Gewinner sind die Patientinnen und Patienten und das österreichische Gesundheitssystem, das hier in einem ersten wichtigen Schritt zukunftsfit gemacht wird“, führt Abwerzger an. Er verweist darauf, dass „Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein der AUVA klare Vorgaben gemacht hat und einen Sparplan eingeforderte, die AUVA hat einen Plan nun vorgelegt, der tragfähig ist,  der Fortbestand der AUVA sowie der Erhalt aller UKH sind somit gesichert.“ Gesundheitssprecher Haslwanter konkretisiert: „Ziel der Regierung war es immer das System und die Struktur der AUVA zu vereinfachen, das Leistungsangebot bleibt bestehen, und es gibt eine Leistungsgarantie für die Patientinnen und Patienten.“

Haslwanter verweist darauf, dass beispielsweise das AUVA-Rehabilitationszentrum Häring bestehen bleibt. „Die unverantwortliche Angstpolitik der SPÖ, des ÖGB und des Tiroler AK-Präsidenten Erwin Zangerl hat sich als falsch herausgestellt. Ich fordere die betreffenden Agitatoren auf, derartige Polemik hinkünftig zu unterlassen“, bemerkt Mag. Abwerzger abschließend.

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