FPÖ verweist bei Zusammenschluss Pitztal/Ötztal auf den ordentlichen Verwaltungsweg.

Für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger bewegt sich die grüne Umweltreferentin Felipe in der Causa „Gletscherehe“, also den Zusammenschluss der Skigebiete Pitztal/Ötztal, „juristisch auf dünnem Eis“. „Solange das UVP Verfahren läuft, darf sie politisch nicht intervenieren“, so Mag. Abwerzger, der hinsichtlich der Vorbereitungsarbeiten anmerkt: „Wenn rechtswidrig, dann ist auch hier der ordentliche Verwaltungsweg einzuhalten, sollten die Arbeiten eben widerrechtlich sein, dann muss die Behörde sowieso mittels Bescheid agieren“, konkretisiert der FPÖ-Landesparteiobmann. Er verweist darauf, dass die Grünen in der Regierung politische Interventionen unterlassen sollen. „Es muss doch möglich sein, dass bei Projekten der ordentliche Rechtsweg in Tirol eingehalten wird, ohne politische Einmischung, haben doch die Projektwerber Unsummen an Geldern in die Ausarbeitung gesteckt.“ Abwerzger erinnert daran, dass die ÖVP sich positiv zu diesem Projekt geäußert hat.

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