FPÖ fordert auch von AK-Präsidenten Erwin Zangerl Aufklärung über die Vergabe von 7000 Euro als Wahlkampfgeschenk für Ex-Nationalrat Dominik Schrott.

„Nicht zur Tagesordnung übergehen“, fordert FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger in der Causa Subventionen für Verein ‚Tiroler Kinderwelt‘. „Landesrätin Palfrader darf sich nicht der Verantwortung entziehen, geht es doch um Steuergelder“, so Abwerzger, der konkretisiert: „Sie muss nun zur Vergabe von Subventionen aus ihrem Ressort klar Stellung beziehen, es kann nicht sein, dass 24.000 Euro einfach so, an einen anscheinend sehr dubiosen Verein, vergeben wurden, ohne Nachweis.“

Der FPÖ-Landesparteiobmann ortet weitere derartiger Fälle. „Ex-Nationalrat Dominik Schrott war ja enger Weggefährte der Tiroler-ÖVP-alt Politikerin und ihres engsten Verbündeten dem Tiroler AK-Präsidenten Erwin Zangerl, daher müssen jetzt alle Vergaben an ÖVP-nahe Organisationen seitens des Landes überprüft werden“, erläutert Abwerzger. Er verweist auf die langjährige Forderung der FPÖ nach einer Transparenzdatenbank und kündigt eine Anfrage über alle Förderungen durch das Ressort von Landesrätin Palfrader an.

Abwerzger fordert auch von AK-Präsidenten Erwin Zangerl  Aufklärung über die Vergabe von 7000 Euro als Wahlkampfgeschenk. „Er muss Stellung beziehen, denn wenn  Zwangsmitgliedsbeiträge der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verwendet wurden, dann ist das ein Skandal und beweist das fragwürdige System von Zangerl.“

Pin It on Pinterest