FPÖ-Landesparteiobmann sieht wenig nachhaltige Ergebnisse der Regierungsklausur.

Die spärlichen Ergebnisse der schwarzgrünen Regierungsklausur in Osttirol beweisen für Landesparteiobmann Markus Abwerzger, dass die „Landesregierung nicht agiert sondern nur reagiert“. Er konkretisiert: „Es wurden Schönheitskorrekturen gemacht, wie beispielsweise das Förderpaket für den Bezirk Osttirol, welches dringend notwendig ist, hat doch die schwarzgrüne Landesregierung nachhaltig den ländlichen Raum geschädigt“, führt Abwerzger ins Treffen.

Für den Innsbrucker Stadtparteiobmann Stadtrat Rudi Federspiel ist vor allen die Neulösung der Mietzinsbeihilfe in Tirol ein „politischer Super-Gau vor allem für die Landeshauptstadt“. Er konkretisiert: „Ich verweise auf die Kritik meines Landesparteiobmannes, der berechtigt anführt, dass eine Reduktion der Anwartschaft von derzeit drei auf zwei Jahre zu einem noch höheren Bezieherkreis führen würde“, so Federspiel.

Beide verweisen darauf, dass einzig die Pläne, wonach das Land zukünftig achtzig Prozent der Kosten trägt, positiv sind: „Dies wäre ein erster Schritt zur finanziellen Entlastung der Tiroler Gemeinden.“

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