FPÖ unterstützt Soziallandesrätin DI Fischer hinsichtlich Forderung nach einem Sozialpaket des Landes für Sozialvereine.

Der Hilfeschrei der Tiroler Soziallandesrätin Fischer bezüglich der finanziellen Situation der Sozialvereine in Tirol ist für Landesparteiobmann Markus Abwerzger absolut verständlich: „Das Land darf sich seiner Verantwortung nicht entziehen, es wurden in der Vergangenheit Kürzungen bei Subventionen vorgenommen, die die Vereine belasten“, führt Abwerzger aus, der darauf verweist, dass die ehrenamtlichen Vorstände ja für Verbindlichkeiten der Vereine persönlich haften müssen.

„Es braucht gerade im Bereich der Jugendwohnungslosigkeit dezentrale Einrichtungen in den Bezirken, dies haben mir auch die Verantwortlichen des Vereins Chill Out in Innsbruck vor wenigen Wochen persönlich gesagt. Ebenso ist der Mangel von Opferschutzeinrichtungen für Frauen gerade im Tiroler Oberland eklatant und seit Jahren ein Missstand“, erklärt Mag. Abwerzger, der anmerkt: „Eine schwarze Null des Landes zu Lasten der Sozialvereine in Tirol ist unsozial.“

Abschließend verweist der FPÖ-Landesparteiobmann darauf, dass natürlich die Vereine die Verpflichtung haben die konkrete Verwendung der öffentlichen Fördergelder dem Land offenzulegen.

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