Angekündigter Gang vor den EuGH gegen Österreich schädigt das Ansehen Österreichs

„Er weiß nicht mehr was er tut“ äußert sich FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger zum Plan des Tiroler AK-Präsidenten Erwin Zangerl bezüglich eines EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich bezüglich der Arbeitszeitflexibilisierung einzuleiten: „Der – auch in der Tiroler-ÖVP-alt – umstrittene AK-Präsident greift zu populistischen Mitteln, die untragbar sind, und dem Ansehen Österreich enorm schaden“, führt Abwerzger aus.

„Zangerl sollte sich mal die Arbeitszeitgesetze in den anderen EU-Staaten anschauen, dann würde er wissen, welchen hohen Standard Österreich hat.“ Der FPÖ-Landesparteiobmann verweist darauf, dass „Zangerl ja ständig im Wahlkampfmodus ist, und diesen müssen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit ihren Zwangsbeiträgen bezahlen.“

Abschließend merkt Abwerzger an: „Bei solchen ‚Freunden‘ im eigenen Land, da braucht es keine Feinde mehr. Das Ganze erinnert mich an die Sanktionswünsche der Sozialdemokraten im eigenen Land im Jahre 2000 im Zuge der Regierungsbildung durch Wolfgang Schüssel.“

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