FPÖ-Landesparteiobmann fordert grünen Bürgermeister Willi auf, die ungustiöse Postenschacherei für den ehemaligen schwarzen Vizebürgermeister rückgängig zu machen.

Für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger ist der Zenit in der Causa des ehemaligen schwarzen Vizebürgermeisters Christoph Kaufmann längst überschritten: „Wenn Kaufmann, zu seinem neuen Top-Job bei der Olympiaworld, den er ÖVP und Grünen zu verdanken hat, nun ein Rückkehrrecht zum AZW hat, dann ist das ein Schlag ins Gesicht für verdiente Mitarbeiter des AZW“, erklärt Abwerzger. Er verweist darauf, dass Kaufmann seit über acht Jahren beim AZW karenziert ist.

„Die Affären Kaufmann und die, der ehemaligen schwarzen Ex-Staatssekretärin Remler, die Datenschutzbeauftrage des Bezirkskrankenhauses Lienz wurde, beweisen, dass ÖVP, Grüne und in der Causa Lienz auch die SPÖ skrupellose Postenschacherei betreiben.“

Für den FPÖ-Landesparteiobmann steht vor allem auch der grüne Bürgermeister Georg Willi im Visier: „Willi – der selbsternannte Saubermann – war der Strippenzieher in der Affäre um Kaufmanns Top-Job bei der Olympiaworld, er sollte, wenn er einen Anstand hat, die Postenschacherei für den schwarzen Vizebürgermeister rückgängig machen.“

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