FPÖ verweist darauf, dass natürlich der Grundbetrag ebenso jährlich angepasst werden muss.

Bezüglich der Thematik des Heizkostenzuschusses verweist FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger darauf, dass die FPÖ bereits im heurigen Sommer einen ersten Erfolg erzielte: „Wir erkämpften, dass neue Härteklauseln beim Heizkostenzuschuss erlassen wurden.“ Er verweist darauf, dass es nun zu einer Erweiterung des Bezieherkreises beim Heizkostenzuschuss in Tirol kommt: „Seit Jahren haben wir eine sogenannte Härteklausel gefordert, damit gerade Geringverdiener, oder auch Familien, trotz einem Erwerbseinkommen, nicht um diesen Zuschuss umfallen“, erörtert Mag. Abwerzger. Er verweist auf das westliche Nachbarbundesland: „Im Bundesland Vorarlberg gibt es beispielsweise eine diesbezügliche Härteklause bereits seit Jahren, wonach in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen, zB überdurchschnittlich großer Wohnraum, der zu beheizen ist, oder hoher gerechtfertigter Wohnungsaufwand gegeben ist, die Einkommensgrenzen bis zu einem Ausmaß von höchstens 10 Prozent überschritten werden kann“, erläutert Mag. Abwerzger. „Die geänderte Richtlinie, wird sicherlich eine gewisse Erhöhung der Ausgaben beim Heizkostenzuschuss mit sich bringen, dennoch sind die neuen Regelungen mehr als notwendig.“ Abschließend verweist der FPÖ-Obmann, dass natürlich der Grundbetrag ebenso jährlich angehoben werden sollte.

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