FPÖ begrüßt psychosozialen Krisendienst als positiven Schritt.

Die Pläne eines psychosozialen Krisendienstes werden in einer Aussendung von Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger ausdrücklich begrüßt: „Ja dies ist ein erster Schritt zur Verbesserung der psychiatrischen Betreuung im Bundesland Tirol“, so Mag. Abwerzger, der aber auf weitere Baustellen verweist: „Es war ein Fehler das die Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Klinik Innsbruck auf eine Tagesklinik reduziert wurde, es braucht auch hier Maßnahmen und wieder die vollwertige Betreuung“, konkretisiert Mag. Abwerzger. Er verweist auch auf die Probleme von Suchtkranken: „Da werden ebenso mehr Betreuungsplätze benötigt, es herrscht eine Unterversorgung.“ Er verweist in diesem Zusammenhang auch nach einer Adaptierung des Suchtkonzeptes in Tirol: „Seit Jahren ist nichts mehr passiert, vor allem die ehemalige Soziallandesrätin Dr. Christine Baur hat nachweislich in diesem Bereich nichts gemacht“, merkt der Tiroler FPÖ-Chef an, der zugleich an die nunmehrige Gesundheitslandesrätin DI Gabriele Fischer den Appell richtet, rasch eine Nachjustierung des Suchtkonzeptes unter Einbindung aller Fraktionen im Landtag zu starten: „Dieses wichtige Thema darf nicht mehr länger auf die lange Bank geschoben werden.“

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