Landesparteiobmann fordert wiederholt ehrliche Kostenkalkulation vor Auftragsvergaben.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger ist die Causa MCI-Neubau signifikant für den Umgang bei Auftragsvergaben durch die öffentliche Hand: „Der Neubau der Hochschule reiht sich in eine Reihe jüngster Großprojekte.“ Er wirft der Landesregierung totale Unfähigkeit und pures Chaos vor: „Ein Zurück an den Start beim Neubau des MCI wäre ein finanzielles Millionengrab. Es hat den Anschein, dass immer öfters Gebietskörperschaften bei Projekten die wahren Kosten zu Beginn verheimlicht, um in den Gremien eine Mehrheit zu finden“, ortet der FPÖ-Landesparteiobmann eine „systematische Verschleierungstaktik“. Mag. Abwerzger verweist darauf, dass in den demokratischen Gremien wie Gemeinderat, oder dem Landtag den Oppositionsparteien oftmals ebenso nur finanzielle Schätzungen bei Projekten vorgelegt werden, damit die Regierungsparteien eine Mehrheit finden. „So kann es nicht länger sein, daher braucht es echte Kostenwahrheit der Gesamtkosten bei Projekten und Events vor Beschlussfassung und Auftragsvergabe, unsägliche Nachtragkredite müssen der Vergangenheit angehören.“ Abschließend betont Mag. Abwerzger wiederholt die Wichtigkeit dieser Hochschule für den Universitätsstandort Innsbruck.

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