FPÖ-Landesparteiobmann erinnert an massive Einsparungen bei der Exekutive unter ÖVP-alt Innenministern.

Die Kritik von LH Günther Platter in der heutigen Ausgabe der Tiroler Tageszeitung bezüglich fehlenden Exekutivbeamten in Tirol nimmt FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zum Anlass daran zu erinnern, dass in der Vergangenheit die Exekutive personell und finanzielle ausgedünnt wurde: „Leider vergisst Platter so schnell, dass auch er war einmal Innenminister war“, führt Mag. Abwerzger ins Treffen. „Die vorhandene Personalnot bei der Polizei haben er und die ÖVP-alt zu verantworten, es gab ja massive Einsparungen, und auch Dienststellen wurden geschlossen“, konkretisiert der FPÖ-Chef. Er erinnert daran, das Bundesminister Herbert Kickl in einem Jahr mehr getan hat, als die Vorgänger vor ihm: „Allein die Ausstattung mit 24.000 sogenannten ballistischen Gilets, Schutzwesten, ist ein Meilenstein zum Schutz der Beamten.“ Mag. Abwerzger erläutert: „Die Ausbildung und Einschulung der zukünftigen Beamten dauert, die wachsen ja nicht auf den Bäumen. Gottseidank ist nunmehr das Interesse an Jobs im
Exekutivbereich so groß wie noch nie.“ Der FPÖ-Landesparteiobmann verweist auf intensive persönliche Gespräche mit Innenminister Kickl und der klaren Zusage für mehr Beamte. Abschließend nimmt Mag. Abwerzger auch die Tiroler Polizeiführung in die Pflicht: „Die Polizeispitze muss schneller handeln und alle neuen Möglichkeiten, die Minister Kickl ermöglicht hat, wie beispielsweise die Waffenverbotszone, rascher umsetzen.“

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