FPÖ–Landesparteiobmann widerspricht in einer Aussendung den Aussagen der grünen Soziallandesrätin massiv.

Die heutigen Aussagen der grünen Soziallandesrätin DI Gabriele Fischer in der Tiroler Kronenzeitung sind für FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger so nicht hinnehmbar: „Wenn die Landesrätin das schreckliche Phänomen häuslicher Gewalt mit der jüngsten tödlichen Attacke in einer Innsbrucker Asyleinrichtung vergleicht, dann ist das nicht so hinnehmbar, denn Faktum ist, dass es leider das Phänomen der importierten Gewalt gibt. Dieses jüngste Gewaltverbrechen darf nicht verharmlost werden, denn nicht jede 5. Frau, die – statistisch bewiesen – Opfer häuslicher Gewalt wird, wird
Opfer eines Mordes“, erläutert Mag. Abwerzger, der festhält, dass jegliche Gewalt gegenüber Frauen verhindert, bzw. scharf geahndet werden muss. „Der Obduktionsbericht der getöteten Frau spricht von massiven Verletzungen durch Schläge und Tritte. Ein unfassbares Martyrium, welches die junge Frau mitgemacht haben muss, das ist eine andere Dimension.“ Der Tiroler FPÖ-Obmann erinnert in diesem Zusammenhang an die deutlichen Aussagen des oberösterreichischen Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer erinnert. „Der ÖVPLandeshauptmann hat erst kürzlich in Bezug auf Zuwanderer aus Afghanistan angemerkt, dass es dringend eine Werteschulung braucht, damit Gewaltakte gegenüber Frauen verhindert werden“, konkretisiert Mag. Abwerzger.

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