FPÖ verweist darauf, dass der massive Betreuungsengpass für Frauen seit Jahren besteht und kritisiert die patriarchale Haltung der Tiroler-ÖVP-alt.

„Scheinheilig“ ist für FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die mediale Forderung der Tiroler-ÖVP-alt Nationalrätin Elisabeth Pfurtscheller nach einem Frauenhaus im Tiroler Oberland: „Alle Parteien im Tiroler Landtag, außer die ÖVP, sind für ein Frauenhaus im Tiroler Oberland. Dazu gibt es sogar einen entsprechenden Antrag der FPÖ“, erläutert der FPÖ-Landesparteiobmann, der der Tiroler-ÖVP-alt „bewusste Blockade unterstellt“. „Liebe Frau Nationalrätin, ich empfinde es als Hohn für alle Frauen, die sich in so einer Notsituation befinden, wenn Sie das medienwirksam fordern, ihre eigene Partei daran aber offenbar kein Interesse hat. Sie sitzen im Vorstand dieser Partei, hauen Sie dort auf den Tisch und verschonen Sie uns mit Sonntagsaussagen“, fordert Mag. Abwerzger Pfurtscheller auf, sich parteiintern dafür einzusetzen: „Doch die patriarchalen Strukturen der Tiroler-ÖVP-alt verhindern wohl jede Maßnahme zum Schutz der weiblichen Opfer.“

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