FPÖ fordert Rückeingliederung der Flüchtlingsagenden in das Amt der Tiroler Landesregierung.

„Es reicht“, mit diesen Worten reagiert der Tiroler FPÖ-Landesobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger auf neu aufgedeckte massive Sicherheitsmissstände bei der Tiroler Sozialen Dienste GmbH (TSD): „Was da bisher passiert ist, und lange unter Verschluss gehalten wurde, ist untragbar und beinahe fahrlässig“, erläutert der FPÖ-Obmann, der um die Sicherheit der Mitarbeiter der TSD aber auch der Bewohner und Anrainer mehr als besorgt ist: „Die TSD sind ein organisatorischer Saustall, den die ehemalige grüne Soziallandesrätin Dr. Christine Baur zu verantworten hat, und der Aufsichtsrat darf sich auch nicht der Verantwortung entziehen“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der auch den ÖVP-Klubobmann und Aufsichtsrat Mag. Jakob Wolf zur Verantwortung heranzieht: „Die Gründung dieser Skandalgesellschaft haben ÖVP und Grüne zu verantworten, um dem Landtag die Kontrolle zu entziehen“, führt der FPÖ-Landesparteiobmann aus, der einen Dringlichkeitsantrag auf Auflösung der hundertprozentigen Tochtergesellschaft des Landes im Februarlandtag ankündigt: „Die Flüchtlingsagenden müssen wieder in der Amt der Tiroler Landesregierung zurückkehren, die traurige
Skandalgeschichte der TSD muss endlich der Vergangenheit angehören.“ Abschließend ladet Mag. Abwerzger sämtliche Parteien im Tiroler Landtag ein, diesen zu unterstützen.

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