Tirols FPÖ-Landesparteiobmann fordert offene und breite Diskussion.

Tirols FPÖ-Landesobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger stärkt in einer Aussendung FPÖ-Innenminister Herbert Kickl den Rücken: „Wer will, dass Asylwerber, die mehrfach vorbestraft sind, beispielsweise wegen Körperverletzung, sexueller Belästigung oder kleinerer Drogendelikte, weiterhin in Österreich bleiben dürfen, der darf ruhig auf den Zug der Entsetzten aufspringen. Zwei oder drei der mutmaßlichen Mörder der letzten Taten waren eben Asylwerber mit entsprechenden Vorstrafen“, verweist Mag. Abwerzger auf den wahren Hintergrund der jüngsten Aussagen des FPÖ-Innenministers. „Wenn man etwas falsch verstehen, oder interpretieren will, dann ist das einfach. Viel einfacher, als über etwas Unangenehmes diskutieren zu müssen“, fügt Mag. Abwerzger hinzu. „Wer nicht will, dass straffällig gewordene Asylwerber weitere Straftaten begehen können, der muss sich auch der Diskussion
stellen. Und ja, dann müssen auch Gesetze geändert werden“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann, der auch Bundespräsidenten Dr. Alexander Van der Bellen zur Sachlichkeit in dieser Debatte mahnt.

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