FPÖ kündigt besondere Prüfung der Mittelvergaben aus dem Impulspaket für den Bezirk Osttirol an.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger sind die vorliegenden Eckpunkte, der von den Oppositionsparteien eingeleiteten Sonderprüfung des Landesrechnungshofs (LRH) in der Causa „Explorer Hotel“, eine „Politbombe der Tiroler ÖVP-alt“. Der FPÖ-Chef konkretisiert: „Die Prüfung beweist das System der schwarzen Günstlingswirtschaft in Tirol klar.“ Mag. Abwerzger erläutert weiters: „Gerade die Fördervergaben nach Osttirol sind weiterhin aufklärungsbedürftig, da müssen wir im Landtag weiter nachhaken, denn gerade die Förderungen nach Kals gingen ja an keine unbekannte Tiroler Seilbahndynastie.“ Für den FPÖ-Landesparteiobmann ist aber auch die Causa Umhausen noch nicht geklärt, da ja „der Rechnungshof davon spricht, dass die zurückgezogene Förderung niemals förderrechtlich gedeckt gewesen wäre.“ Er fordert vor allem den ÖVP-Bürgermeister der Gemeinde Umhausen und Klubobmann im Landtag Mag. Jakob Wolf auf, endlich Stellung zu beziehen: „Seine Argumentation, dass er als Ortschef und Klubobmann nichts gewusst habe, welche Gelder vom Land für das Hotel der Explorer Gruppe in seiner Gemeinde geflossen sind, da er nicht in der Regierung sitze, dann ist das eine fragwürdige und unglaubwürdige Argumentation.“

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