FPÖ-Landesparteiobmann ortet enormen Aufklärungsbedarf seitens des einstigen Geschäftsführers Bachmaier und den grünen Landesrätinnen Baur und Fischer.

„Ein Fass ohne Boden“, ist für FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Markus Abwerzger die Tiroler Asyl GmbH (TSD). „Kaum 12 Stunden nach Ankündigung des Untersuchungsausschusses des Tiroler Landtages kommt zu Tage, dass das Land nun einen Vergleich um 2,1 Millionen Euro mit der Firma Portus Securus abgeschlossen hat, da die Tiroler Asyl GmbH mit dieser Firma einen Mietvertrag abgeschlossen hat, aber keine Asylunterkunft errichtet wurde“, führt Abwerzger aus, der hinzufügt, „damit wurden wieder Millionen Euro in den Sand gesetzt“. Der FPÖ-Landesparteiobmann kündigt an, dass dieses Rechtsgeschäft ebenso Teil des Untersuchungsausschusses des Tiroler Landtages wird. „Lächerlich sind die Aussagen der grünen Landesrätin Gabriele Fischer, die medial diese Geldverschwendung schön redet. Gestern im Landtag kam zu dieser Causa weder eine Stellungnahme der grünen Landesrätin noch der Tiroler-ÖVP-alt“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der enormen Aufklärungsbedarf seitens des einstigen Geschäftsführers Harald Bachmaier und den grünen Landesrätinnen Christine Baur und Gabriele Fischer ortet: „Auch die ehemaligen und aktiven Mitglieder des Aufsichtsrates müssen sich der Verantwortung stellen“, erläutert Abwerzger, der abschließend hinzufügt: „Das Tarnen und Täuschen hat nun ein Ende.“

Pin It on Pinterest