Tiroler FPÖ Chef verweist darauf, dass mit Sichttag 31. 10. 2018 3.777 Asylberechtigte Mindestsicherung bezogen haben.

„Wo bleibt der volkswirtschaftliche Mehrwert der Integration von Asylwerber und –berechtigte, wenn alleine Ende Oktober 2018 knapp 4000 Asylberechtigte Mindestsicherung in Tirol bezogen haben“, mit dieser Feststellung kontert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann und Klubobmann Mag. Markus Abwerzger den „Erkenntnissen“ bezüglich einem angeblichen Mehrwert für die Volkswirtschaft durch Asylwerber in der Studie der GAW Wirtschaftsforschung. „Natürlich steigt die Kaufkraft, da diese Personen ja Sozialleistungen erhalten, nie was in das Sozialsystem eingezahlt haben und das Geld in den Kauf von Konsumgüter stecken können“, beschreibt der FPÖ-Landesparteiobmann die wirklichen Fakten. „Es ist ein finanzielles Fass ohne Boden, denn bis heute gibt es noch keine Transferdatenbank, wo ersichtlich ist, wieviel Asylwerber wirklich kosten, das fängt bei den Kosten für die Sicherheit an, geht weiter mit den Unterbringungskosten, der Verpflegung, der medizinischen Versorgung, Maßnahmen zur Integration wie Deutschkurse, die Kosten in den Schulen durch zusätzlich benötigte Lehrkräfte usw…“, beschreibt Mag. Abwerzger, der hinzufügt: „Ein kurzer Blick in die AMS-Daten zum Ausbildungsstand und zum Schulungsbedarf von Asylberechtigten reicht als Bestätigung.“ Er erinnert daran, dass bereits im Jahr 2017 die damalige SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles festhielt, dass nicht einmal jeder zehnte Zuwanderer die Voraussetzungen mitbringt, direkt in eine Arbeitsstelle oder in eine Ausbildungsstätte vermittelt zu werden. Für Mag. Abwerzger ist die veröffentlichte Integrationsstudie nicht das Papier wert, auf welchen sie geschrieben steht. „Diese Studie hat keinen Wert für die Integration, damit wird lediglich der klägliche Versuch unternommen, die gescheiterte Politik der offenen Grenzen schönzureden.“

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