FPÖ fordert klare Distanzierung der grünen Führungsriege in Tirol und der Tiroler-ÖVP-alt, allen voran LH Günther Platter, da er die verrückte grüne Truppe als Regierungspartei salonfähig gemacht hat. Strafrechtliche Prüfung gem. § 188 StGB steht im Raum.

„Die kleine irre Welt des grünen Klubobmannes im Tiroler Landtag Mag. Gebhard Mair ist um eine Facette reicher“, so kommentiert FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Abwerzger den Blasphemie-Tweet des grünen Skandalpolitikers, der wörtlich auf Twitter schrieb: „Am Karfreitag um 15 Uhr ist Jesus am Kreuz vor Lachen gestorben.“ Für den FPÖ-Landesparteiobmann verhöhnt dieser Sager nicht nur die christlichen Kirchen, sondern vor allem die gläubige Bevölkerung in Österreich. „Dieser Sager ist ein neuerlicher Tiefpunkt in der Tiroler Politik.“ Mag. Abwerzger weiter: „Mag. Mair ist ja kein Einmaltäter, sondern seine verbalen Injurien und seine schwerverdaulichen sprachlichen Ergüsse haben ja Tradition und sind beinahe System.“ Der FPÖ-Landesparteiobmann fordert nicht nur eine sofortige Distanzierung der grünen Landesspitze, allen voran der zwei grünen Regierungsmitglieder, sondern auch der Tiroler ÖVP: „Die Schwarzen haben ja diese verrückte grüne Truppe als Regierungspartei salonfähig gemacht, daher muss sich auch die ÖVP-Spitze – vor allem Landeshauptmann Günther Platter – zu diesem Skandal äußern.“ Er verweist darauf, dass dieser Skandal-Sager strafrechtlich geprüft werden muss: „Der § 188 Strafgesetzbuch spricht klar davon, dass jemand der öffentlich eine Person, die den Gegenstand der Verehrung einer im Inland bestehenden Kirche oder Religionsgesellschaft bildet herabwürdigt und vorspottet, mit rechtlichen Konsequenzen zu rechnen hat, daher muss dies nun geprüft werden.“

Abschließend erinnert Mag. Abwerzger auch an den Sager des grünen Innsbrucker Gemeinderates Gerhard Fritz vor wenigen Wochen, der den Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer während der Gemeinderatssitzung als „Terroristen“ bezeichnet hat.

Pin It on Pinterest