FPÖ-Landesparteiobmann verweist auf den Anstieg der Klienten.

Für FPÖ Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger beweist der Anstieg an Klienten bei der Suchtberatung Tirol im Jahr 2018, dass noch viel getan werden muss: „Jährlich werden es immer mehr, daher muss endlich auch das Land reagieren und das Suchtkonzept des Landes aus dem Jahr 2012 adaptierten“, erläutert der FPÖ-Obmann. Mag. Abwerzger erinnert daran, dass bei der Erstellung des Suchtkonzeptes 2012 auf einen weiteren Begriff der Suchtabhängigkeit Wert gelegt wurde: „Im Vorwort wird betont, dass neben den illegalen verstärkt die legalen Suchtmittel sowie auch die stoffungebundenen Abhängigkeitserkrankungen bzw. Verhaltensstörungen mit eingebunden wurden. Bereiche, die wichtig sind, doch braucht es nun ein Nachjustieren bei der Suchtmittelabhängigkeit illegaler Substanzen.“ Mag. Abwerzger dankt abschließend den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Suchtberatung Tirol für ihren Einsatz.

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