1. Mai ist für Tirols FPÖ-Landesparteiobmann kein Tag für Gewaltaufrufe, sondern dieser Tag dient dem Dank an die Arbeitnehmer und den Arbeitgebern.

„Kein Tag für Gewaltaufrufe und antidemokratische Agitationen“ ist für Tirols FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger der 1. Mai. „Dieser Tag dient dem Dank an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und an die Wirtschaftstreibenden, denn sie schaffen die Arbeitsplätze“, führt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann in einer Aussendung aus. Verwundert zeigt er sich darüber, dass heute Funktionäre der Sozialistischen Jugend (SJ) und Ex-Grüne gemeinsam mit Anhängern der Terrororganisation PKK und Chaoten der Antifa durch die Innsbrucker Straßen gezogen sind. „Die PKK wird international als Terrororganisation eingestuft, und ihre Symbole wurden per Gesetz vom Parlament verboten, daher erwarte ich mir auch eine Distanzierung der SPÖ-Führung“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der auch den Auftritt des Ex-Grünen und nunmehrigen politischen Einzelkämpfer im Innsbrucker Gemeinderat Mesut Onay kritisiert: „Wenn er mit Chaoten der Antifa gemeinsame Sache macht, dann ist auch die grüne Führungsriege in
Tirol gefragt, welches Klientel sie anzieht.“ Mag. Abwerzger abschließend: „Gruppierungen, die außerhalb des Verfassungsbogens stehen, dürfen weder geduldet noch hofiert werden.“

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