Tiroler FPÖ übt scharfe Kritik an den jüngsten Aussagen des Tiroler-ÖVP-alt AK-Präsidenten.

„Berufssuderei“ ortet FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in den jüngsten Aussagen des Tiroler-ÖVP-alt AK-Präsidenten Erwin Zangerl. „Wenn Zangerl von einer Dritten Republik redet, dann ist das selbstredend und beweist, dass er von der Arbeit der Bundesregierung und von der Geschichte Österreichs keine Ahnung hat“, führt Mag. Abwerzger aus, der darauf verweist, dass Zangerl die Arbeitszeitflexibilisierung als massive Bedrohung gesehen hat: „Fakt ist allerdings, dass es deutlich weniger Anzeigen gibt wie vorher.“ Mag. Abwerzger erinnert an die kommende Steuerreform: „Gerade bei der nunmehrigen Reform hat er keine Chance sie schlechtzureden, denn Faktum ist, dass die Steuerreform eine echte Entlastung für die Arbeitnehmer bringt“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Chef, der ausführt: „Mit fünf Milliarden Euro gehen 75 Prozent des Gesamtvolumens in die Entlastung der arbeitenden Bevölkerung. Gerade kleinste und kleine Einkommen, die jetzt schon keine Einkommenssteuer mehr zahlen, werden durch die Senkung der Sozialversicherungsbeiträge noch einmal spürbar entlastet.“ Mag. Abwerzger ortet bei Zangerl wiederholt „Klassenkampfmentalität“. „Er gefährdet mit den seinen permanent unrichtigen Aussagen den sozialen Zusammenhalt in Österreich.“

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