FPÖ stellt sich einmal mehr hinter Bergrettung.

Nachdem zwei deutsche Alpinisten im Tannheimer Tal von der Bergrettung Anfang Februar gerettet worden waren, folgt statt Dankbarkeit nun eine Klagsdrohung. In den sozialen Medien gehen die Wogen hoch und auch die Politik schaltet sich nun ein.

Für die FPÖ ist das Verhalten der deutschen Schneeschuhwanderer ein Affront, der seines gleichen sucht. Für die Freiheitliche ist klar, dass sich die Politik nun geschlossen hinter die Bergretter stellen muss. Der freiheitliche Bezirksobmann im Außerfern, Fabian Walch stärkt ein weiteres mal der Bergrettung den Rücken: „Schon bei der Undankbarkeit der Geretteten in Berwang hab ich deren Verhalten kritisiert. Jeder Alpinist ist der Bergrettung zu Dank verpflichtet, die sich unter Einsatz ihres eigenen Lebens der Rettung verschrieben haben. Vor allem, wenn der Einsatz, wie auch im Tannheimer Tal, ein voller Erfolg war und Leben gerettet wurden. Deshalb ist Lob statt Kritik angebracht.“

Auch der Tiroler FP-Landesobmann, Markus Abwerzger meldet sich ob der Aussage eines deutschen „Anwaltskollegen“ zu Wort: „Ich bin ob dieser Aussage schlicht entsetzt. Für mich sind solche ‚Anwaltskollegen‘ eine Schande für den Berufsstand! Für uns ist jedenfalls klar, dass wir voll und ganz hinter der Bergrettung stehen und unangebrachter Kritik entschieden entgegentreten.“

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