FPÖ-Landesparteiobmann hält fest, dass der Bund maximal 10,6 Millionen Euro für die vergangene Nordische Ski-WM in Seefeld in Tirol zugesagt hat.

Die ernüchternde finanzielle Bilanz der vergangenen Nordischen Ski-WM in Seefeld in Tirol offenbart für FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger das andauernde Debakel bei Ausrichtungen von Großevents. „Tagtäglich grüßt das sprichwörtliche Murmeltier. Es ist immer dasselbe, denn geplant waren 16 Millionen Euro, dann wurden es plötzlich 28 Millionen Euro, die anscheinend auch nicht ausreichen, was wäre wenn ein privater Veranstalter ein solches Projekt so laienhaft planen würden“, fragt sich Mag. Abwerzger, der darauf verweist, dass der Bund laut Informationen seitens des Sportministeriums vertraglich 8,8 Millionen Euro zugesagt hat, plus einen allfälligen Überziehungsrahmen der insgesamt 10,6 Millionen Euro ausmacht. Für den FPÖ-Landesparteiobmann müssen sich sowohl der Seefelder Bürgermeister Mag. Werner Frießer und das Land Tirol der Verantwortung für dieses Debakel stellen. „Es reicht wirklich, ich appelliere an den Bund, sicher nicht mehr Gelder für das hausgemachte Desaster zur Verfügung zu stellen.“

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