FPÖ-Landesparteiobmann will die FPÖ nicht primär in einer Opferrolle sehen.

Tirols FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Markus Abwerzger verweistin einer Aussendung darauf, dass die Tiroler FPÖ hundertprozentig hinter dem designierten FPÖ-Bundesparteiobmann Ing. Norbert Hofersteht: „Minister Ing. Hofer hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er das Vertrauen der Bevölkerung genießt, dies beweist alleine dasunglaubliche Abschneiden bei der vergangenen Bundespräsidentenwahl“, so Mag. Abwerzger, der Ing. Hofer als „bodenständigen, intelligenten und sozial engagierten Menschen“ beschreibt. Der Tiroler Landesparteiobmann verweist weiters darauf,dass auch die FPÖ in allen anderen Bundesländern hinter Ing. Hofersteht: „Die Fake-Berichte über allfällige Spannungen und Diskrepanzenin der FPÖ stimmen nicht, das Gegenteil ist der Fall, die FPÖ ist sogeschlossen wie noch nie in der sechzigjährigen Geschichte.“ Zu dem unglaublichen Skandalvideo merkt Abwerzger an, dass „die FPÖ hundertprozentige ihre Lehren daraus ziehen wird, dies sind wir unseren Wählern schuldig. Der Inhalt des Videos ist absolut inakzeptabel, da gibt es nichts schönzureden.“ Der Tiroler FPÖ-Chefweiters: „Wir dürfen jetzt nicht den Fehler machen, uns zu sehr in dieOpferrolle zu flüchten. Bei diesem Skandal sind wir kein Opfer, der istselbst verursacht.“ Mag. Abwerzger kritisiert allerdings auch dieUmstände der Entstehung dieses Video: „Da sind nun dieJustizbehörden gefordert, denn solche Methoden sind DDR-Manier, sowas ist demokratiepolitisch äußerst bedenklich und verwerflich.“Abschließend appelliert der Tiroler FPÖ-Chef, dass „wir gemeinsam alles daran setzen müssen das Vertrauen aller Funktionäre, der Mitglieder und der Wähler zurückzugewinnen“, der sich abschließend bei allen Mitgliedern, Funktionären und Wähler entschuldigt: „So etwas darf nie wieder passieren und es wird niemals wieder passieren.“

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