FPÖ-Landesparteiobmann verweist auf hohe Anzahl von Asylberechtigten auf Jobsuche.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger braucht es in der Debatte um Asylwerber als Lehrlinge mehr Sachlichkeit: „Diejenigen, die strikt zwischen Asylrecht und Migration unterscheiden sind anscheinend nun die Bösen, die Anderen die Guten. Die Öffnung des Aufenthaltsrechts für Asylwerber, die eine Lehre begonnen haben, aber einen negativen Asylbescheid haben, wäre ein fatales Zeichen und würde eine Sogwirkung erzeugen. Das wäre nämlich letztlich die Erlangung eines Aufenthaltstitels durch die Hintertür. Zudem gibt es jetzt schon viele Asylberechtigte, die keinen Job haben, da muss die Landesregierung zuerst schauen, dass die ins Arbeitsleben integriert werden.“ Der FPÖ- Landesparteiobmann erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass die derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen von einer rot-schwarzen Bundesregierung erlassen wurden: „Wenn Stichproben gezeigt haben, dass 72 von 100 Asylwerbern ihre Lehre erst begonnen haben, als der erste negative Asylbescheid bereits zugestellt war, dann sollte dieses Faktum zu denken geben.“

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