Tirols FPÖ-Landesparteiobmann nimmt zum Weltflüchtlingstag 20. Juni Stellung.

„Das Polittheater um Asylheim Bürglkopf muss sofort beendet werden“, so äußerst sich Tirols FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger im Tiroler Landtag. Anlass ist nicht nur der Weltflüchtlingstag am 20. Juni, sondern der wiederholte Aktionismus der linken Oppositionsparteien im Tiroler Landtag: „Das Asylheim Bürglkopf gibt es bereits seit den 90er Jahren. Derzeit sind dort Personen untergebracht, die über einen negativen Asylbescheid verfügen und auf ihre Abschiebung warten. Dass diese Personen psychisch angeschlagen sind, ist verständlich, doch sie könnten jederzeit aus Österreich ausreisen, was auch ihre Pflicht wäre, da das rechtsstaatliche Verfahren klar negativ ausging“, führt Abwerzger aus.

Er ortet einen moralisch verwerflichen Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohner der Asyleinrichtung durch SPÖ, Grüne und NEOS: „Ich würde diesen im Landtag vertretenen Fraktionen dringend raten, sich nicht vor den Karren des linkslinken ‚Berufsdemonstranten‘ Mesut Onay spannen zu lassen, der diese bundesrechtliche Angelegenheit sogar im Innsbrucker Gemeinderat thematisieren will. Ich frage mich wiederholt, ob ein Zusammenhang mit dem Besuch der Mandatare und dem nunmehrigen Hungerstreik einiger Bewohnerinnen und Bewohner eventuell gegeben ist.“ Abwerzger hält ausdrücklich fest: „Es gilt die Gesetze einzuhalten, das bedeutet klar, dass Personen, die über einen negativen Asylbescheid verfügen rasch abgeschoben werden sollen.“

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