Tirols FPÖ-Obmann übt scharfe Kritik an der Kommission in Brüssel, zugleich sichert Mag. Abwerzger LH Platter volle Unterstützung zu.

„Eine gefährliche Phalanx von Lobbyisten“ ortet Tirols FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger als Ursache für das Agieren der Kommission in Brüssel in der Transitfrage: „Fakt ist, die europäische Kommission ist in der Hand von Lobbyisten der europäischen Frächter-Gruppierungen, anders kann man das Agieren der Kommission in der Transitfrage nicht verstehen“, führt Mag. Abwerzger in einem Statement aus. „Tirol braucht keine Mediatorin, sondern eine EU Kommission, die endlich die Gesundheit der Bevölkerung vor den freien Personen- und Warenverkehr stellt,
denn die Gesundheit der Tiroler Bevölkerung ist mehr wert, als der freie Personen– und Warenverkehr.“

Für den FPÖ-Chef steht fest, dass die FPÖ in dieser Frage LH Günther Platter unterstützt: „Langezeit ist nichts passiert, da die grüne Verkehrslandesrätin LH-Stv. Mag. Ingrid Felipe ihre Aufgaben nicht gemacht hat, nun ist der Transit Chefsache, was notwendig ist, damit nachhaltige Maßnahmen gesetzt werden, im Interesse der Tiroler Bevölkerung“, erläutert Mag. Abwerzger abschließend.

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