FPÖ-Landesparteiobmann fordert schonungslose Aufarbeitung der Versäumnisse.

Irritiert zeigt sich FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger über die permanente Verwässerungstaktik der schwarz-grünen Landesregierung im Untersuchungsausschuss zur TSD GmbH: „Fakt ist, dass die massiven finanziellen Fehlinvestitionen der ausgelagerten Flüchtlingsgesellschaft des Landes Tirol für den Untersuchungsausschuss des Ausschlag gegeben haben, ich erinnere nur an den Ankauf der Traglufthallen, die fragwürdigen Immobiliendeals und die scharf kritisierten Arbeitsverträge“, erörtert Mag. Abwerzger, der hinzufügt, eigentlich „ist alles was davor war, nebensächlich, aber die schwarz-grüne Landesregierung will die Aufdeckung der brisanten Fakten, die ja teilweise der Landesrechnungshof schon bestätigt hat, möglichst lange hinauszögern.“

Für den FPÖ-Landesparteiobmann ist nicht nur die Verwässerung des Untersuchungsauftrages ein Dorn im Auge, sondern auch die jüngsten medial kolportierten Aussagen der der ehemaligen grünen Soziallandesrätin Dr. Christine Baur bezüglich TSD- Untersuchungsausschuss mehr als erhellend. „Die grüne Ex-Landesrätin hat nach wie vor einen gewaltigen Denkfehler. Es geht beim U-Ausschuss nicht darum, ob die Flüchtlingskrise in Tirol gut gemeistert wurde, sondern darum, ob die Verantwortlichen ihre Verantwortung wahrgenommen haben“, erklärt Mag. Abwerzger, der die wesentlichen Fragen des Untersuchungsausschusses beim Namen nennt: „Hat es Misswirtschaft und Fehlentscheidungen gegeben, und wenn, wieviel Millionen Euro an Steuergeldern wurden dadurch verschleudert und fehlinvestiert?“

Abschließend erinnert Mag. Abwerzger daran, dass die TSD GmbH nach wie vor nicht zur Ruhe kommt. „Die ‚politische Umfärbeaktion‘ des Betriebsrates muss aufgeklärt werden, denn die Initiatorin der jüngsten Neuwahl des Betriebsrates Andrea Cater-Sax, ist eine jahrelang enge Vertraute der grünen Soziallandesrätin DI Gabriele Fischer, was auch Emails, die mir vorliegen, belegen“, erläutert der Tiroler FPÖ-Chef. Für ihn verkommt die Tiroler Asyl-GmbH mehr und mehr zum Selbstbedienungsladen der Grünen.

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