FPÖ-Landesparteiobmann kritisiert LR DI Fischer und ÖVPLAbg. DI Kuenz scharf

Die fragwürdigen Vorgänge beim Betriebsrat der TSD GmbH bedürfen für FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger rascher Aufklärung: „Die parteipolitische Säuberungsaktion beim Betriebsrat ist nicht tragbar, gerade in dem miserablen Zustand der Gesellschaft“, führt Mag. Abwerzger aus. „Die Initiatorin der jüngsten Neuwahl des Betriebsrates Andrea Cater-Sax ist eine jahrelang enge Vertraute der grünen Soziallandesrätin DI Gabriele Fischer, was auch Emails, die mir vorliegen, belegen, daher muss auch die grüne Landesrätin öffentlich Stellung zur Causa nehmen.“ Der Tiroler FPÖ-Obmann kritisiert zugleich auch ÖVP-LAbg. DI Hermann Kuenz scharf: „Wir wollen alle Akten seit Gründung der TSD GmbH zuerst einsehen,
bevor wir Personen für eine Befragung im U-Ausschuss benennen. Das ist ein seriöses Vorgehen, doch ÖVP und Grüne versuchen andauernd – nach ihrem Motto Täuschen, Vertuschen und Tarnen – Akteneinsicht zu verhindern, wie es gestern der Fall war“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der auf den Antrag der Opposition auf Akteneinsicht seit Gründung der TSD verweist. „Es geht beim U-Ausschuss nicht darum, ob die Flüchtlingskrise in Tirol gut gemeistert wurde, sondern darum, ob die Verantwortlichen ihre Verantwortung wahrgenommen haben“, erklärt Mag. Abwerzger, der die wesentlichen Fragen des Untersuchungsausschusses beim Namen nennt: „Hat es Misswirtschaft und Fehlentscheidungen gegeben, und wenn, wieviel Millionen Euro an Steuergeldern wurden dadurch verschleudert und fehlinvestiert?“ Mag. Abwerzger abschließend: „Wir lassen uns von Personen wie Kuenz sicher nicht den Mund verbieten und unternehmen alles, dass die Skandalcausa TSD GmbH lückenlos aufgeklärt wird.“

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