FPÖ-Landesparteiobmann erinnert daran, dass Landeshauptmann Dr. Kompatscher noch im Juli 2018 die Doppelstaatsbürgerschaft positiv beurteilt hat.

Unverständlich sind für den Landesparteiobmann der FPÖ-Tirol KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die heutigen Aussagen des Südtiroler Landeshauptmannes Dr. Arno Kompatscher im Interview mit der Tiroler Tageszeitung bezüglich der Doppelstaatsbürgerschaft. „Noch im Juli 2018 hat Dr. Kompatscher in der Tiroler Tageszeitung die Einführung einer Doppelstaatsbürgerschaft begrüßt, erinnert Mag. Abwerzger in der Aussendung. Er verweist darauf, dass die FPÖ diese Maßnahme angepackt hat und auch mit der römischen Regierung erörtert hat. „Während manche Vertreter der ÖVP und der SVP – wie vor allem Dr. Kompatscher und LH Günther Platter – diese Thematik immer nur in Sonntagsreden bei Traditionsverbänden herbei beschworen haben, haben wir gehandelt.“ Mag. Abwerzger, erinnert auch daran, dass die Lega Nord, die Regierungspartei in Rom ist, die Interessen der Südtiroler nachhaltig unterstützt hat und unterstützen wird. Für den Landesparteiobmann steht fest, dass „die Südtiroler selbst entscheiden sollen, welchen Weg sie in der Zukunft beschreiten wollen. Dieses Recht steht ihnen zu.“

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