Bei 255 Polizeieinsätzen und 90 strafrechtlichen Anzeigen in einem
halben Jahr, laut Polizei, darf man nicht zur Tagesordnung übergehen.


Tirols FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zeigt sich
wiederholt über das Agieren der schwarz-grünen Landesregierung irritiert:
„Schade und ärgerlich, dass die Oppositionsparteien nicht zum runden Tisch
eingeladen wurden. Der Runde Tische selbst zeigt aber, dass wir mit unserer
Kritik richtig lagen“, so der FPÖ-Obmann in einer Aussendung. „Es gibt und
gab gravierende Mängel und eine unseriöse und unehrliche Informationspolitik
seitens der politischen Verantwortlichen bei der TSD GmbH.“ Er erinnert an
die Kostenexplosion: „Im Vergleich zu 2009 ist die Steigerung nicht
nachvollziehbar. Es liegt nicht nur an höheren Zahlen (nicht viel höher), der zu
Betreuenden, sondern da fließt zu viel in die Erhaltung des Systems TSD, da
braucht es Abgleichungen der Zahlen“, konkretisiert Mag. Abwerzger. Die
Aussagen von LR DI Gabriele Fischer bzgl. strafrechtlich relevante Vorfälle
stimmen ja auch nicht: „Bei 255 Polizeieinsätzen und 90 strafrechtlichen
Anzeigen in einem halben Jahr, laut Polizei, darf man nicht zur Tagesordnung
übergehen.“

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