FPÖ-Landesparteiobmann kritisiert wiederholt Dienstfreistellung von KO Mag. Wolf.


Die jüngste verbale Attacke des schwarzen Klubobmannes im Tiroler Landtag Mag. Jakob Wolf hinsichtlich der Freistellung von FPÖ- Justizwachebeamten nimmt Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger wiederholt zum Anlass darauf zu verweisen, dass Wolf selber im sprichwörtlichen Glashaus sitzt. „Jemand, der sich selbst bei seinem Klub im Landtag anstellt, um im Landesdienst vorzurücken, ist wohl der letzte, der sich über ein Beamtenprivileg aufregen soll“, erläutert Mag. Abwerzger. Er konkretisiert: „Mag. Wolf steckt selbst tief im Privilegiensumpf.“ Der Tiroler FPÖ-Chef rät ihm auch sich einer ernsthaften Privilegiendebatte zu stellen und in Sicherheitsbelangen leise zu sein, denn er habe keine Ahnung. „Wenn Mag. Wolf Fragen hat, kann er sich jederzeit bei mir informieren.“ Die Situation der Mitarbeiter im Justizwachebereich ist katastrophal, da die ÖVP säumig war als sie den Justizminister gestellt hat. „Das sollte Mag. Wolf bedenken, denn das Justizministerium war seit Jahren in der alleinigen Hand der ÖVP, den Personalmangel hat einzig und allein die ÖVP zu verantworten, vor allem Ex-Minister Dr. Josef Moser ist dafür hauptverantwortlich.“ Der Tiroler FPÖ-Chef verweist darauf, dass die freiheitlichen Beamten sich nur stundenweise dienstfrei stellen lassen, da sie als Kandidaten bei der Nationalratswahl antreten. „ÖVP-Personalvertreter, denen eh die Mannschaft davon läuft, und zu der freiheitlichen Liste übertreten, jedoch wochenweise.“ Und fügt hinzu: „Bei uns engagieren sich Justizwache Beamte, weil sie wissen, dass wir die einzige Partei sind, die für eine Verbesserung eintreten.“

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